Stromausfall und Blackout: Vorsorge ohne Weltuntergangsstimmung
„Und die Lichter gehen aus.“ So steht es oben auf jeder Seite dieses Portals, mit einem skeptischen Smiley dahinter. Der Spruch ist halb ernst gemeint. Halb, weil das Stromnetz in Deutschland im internationalen Vergleich sehr zuverlässig ist. Ernst, weil die letzten Jahre gezeigt haben, dass es trotzdem dunkel werden kann, und zwar nicht nur für eine Stunde.
Hier geht es darum, was einen Stromausfall von einem Blackout unterscheidet, was in deinem Haushalt alles stillsteht, wenn der Strom weg ist, und wie du dich mit vertretbarem Aufwand vorbereitest. Ohne Bunker im Keller und ohne Panik.
Stromausfall, Blackout, Brownout: Was ist was?
Ein Stromausfall ist erst einmal jede Unterbrechung der Versorgung, ob für drei Minuten im Nachbarort oder für drei Tage im halben Landkreis. Meist ist er örtlich begrenzt: Ein Bagger hat ein Kabel erwischt, ein Baum liegt auf der Leitung, ein Trafo hat aufgegeben. Solche Ausfälle sind in der Regel nach Minuten oder wenigen Stunden behoben.
Ein Blackout ist etwas anderes. Die Bundesnetzagentur versteht darunter einen unkontrollierten und unvorhergesehenen Ausfall, bei dem mindestens größere Teile des europäischen Stromnetzes ausfallen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) spricht vom großflächigen, langanhaltenden Stromausfall und hält ihn für sehr unwahrscheinlich, aber plausibel.
Beim Wort Brownout wird es unübersichtlich. Manche meinen damit eine gezielte, zeitlich begrenzte Abschaltung einzelner Gebiete, andere eine abgesenkte Spannung. Eine amtliche Definition gibt es nicht. Das Mittel selbst gibt es aber: Als letzte Stufe vor einem Blackout können Netzbetreiber Regionen kontrolliert und abwechselnd vom Netz nehmen, um den Rest zu retten. Die Bundesnetzagentur nennt das rollierende Abschaltung.
Wie zuverlässig ist das Netz in Deutschland?
Im Durchschnitt sehr. Die Bundesnetzagentur erfasst jedes Jahr, wie lange ein Stromkunde im Mittel ohne Strom war. Für 2024 kam sie auf 11,7 Minuten, 2023 waren es 12,8 Minuten, der Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegt bei 12,7 Minuten. Gezählt werden dabei nur ungeplante Unterbrechungen von mehr als drei Minuten. Fast vier Fünftel dieser Zeit entfallen auf Störungen im Mittelspannungsnetz, also auf die Leitungen, die vom Umspannwerk in die Dörfer und Stadtteile führen.
Ein Durchschnitt von zwölf Minuten heißt aber nicht, dass niemand länger im Dunkeln sitzt. Er heißt nur, dass die meisten gar nichts merken und wenige dafür richtig lange.
Vier Ausfälle, aus denen man lernen kann
Münsterland, November 2005
Nasser, schwerer Schnee, dazu Wind: Ende November 2005 knickten im Münsterland reihenweise Strommasten unter der Last. Rund 250.000 Menschen waren ohne Strom, manche bis zu sechs Tage lang, drei Kreise riefen Katastrophenalarm aus. Für jemanden aus dem Erzgebirge ist das kein exotisches Szenario. Nasser Schnee gehört bei uns zum Winter, und wo eine Freileitung durch den Wald führt, liegt schnell mal ein Baum darauf.
Spanien und Portugal, April 2025
Am 28. April 2025 um 12:33 Uhr fiel auf dem spanischen Festland und in Portugal der Strom komplett aus. Bis die Versorgung überall zurück war, vergingen bis zu 16 Stunden. Der Abschlussbericht des Verbands der europäischen Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E vom März 2026 nennt keine einzelne Ursache, sondern eine Verkettung: Schwingungen im Netz, Lücken bei der Spannungsregelung und Kraftwerke, die sich nacheinander abschalteten, bis die Spannung so schnell stieg, dass das System zusammenbrach. Nach spanischen Medienberichten starben in diesen Stunden mehrere Menschen, drei von ihnen an Kohlenmonoxid aus einem Stromgenerator.
Berlin-Johannisthal, September 2025
In der Nacht zum 9. September 2025 brannten in Berlin-Johannisthal nach einem Brandanschlag zwei Strommasten. Rund 50.000 Kunden im Südosten der Stadt hatten keinen Strom, Haushalte, Firmen im Technologiepark Adlershof und Pflegeeinrichtungen. Nach rund 60 Stunden waren alle wieder versorgt.
Berlin-Südwest, Januar 2026
Vier Monate später traf es den Südwesten Berlins, diesmal im Winter. Am 3. Januar 2026 brannte frühmorgens eine Kabelbrücke über den Teltowkanal nahe dem Kraftwerk Lichterfelde, ermittelt wurde wegen eines Brandanschlags. 45.400 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde saßen im Dunkeln, bei Frost und Schnee. Mit dem Strom fiel auch die Fernwärme aus, weil deren Pumpen Strom brauchen. Aufzüge standen still, Mobilfunk und Festnetz fielen aus, teilweise kam man nicht einmal mehr zum Notruf durch. Erst am 7. Januar, nach fast fünf Tagen, hatten alle wieder Strom. Eine Expertenkommission stellte danach unter anderem fest, dass viele Mobilfunkstandorte nur einen Batteriepuffer von rund 30 Minuten haben.
Bemerkenswert ist, wo die Ursachen lagen: zweimal bei Brandstiftern, einmal beim Wetter und einmal in der Spannungsregelung eines ganzen Landes. Ein Ausfall kommt selten von dort, wo man ihn erwartet. Genau deshalb lohnt sich eine Vorsorge, die nicht nach der Ursache fragt.
Was bei einem Stromausfall alles ausfällt
Mehr, als die meisten denken. Eine kleine Bestandsaufnahme für einen gewöhnlichen Haushalt:
Heizung: Auch Gas- und Ölheizungen brauchen Strom für Steuerung, Brenner und Umwälzpumpe, eine Wärmepumpe sowieso. Fernwärme kommt ohne Pumpen ebenfalls nicht an, wie Berlin gezeigt hat. Nach dem Ausfall müssen manche Heizungen von Hand neu gestartet werden.
Telefon und Internet: Router und Festnetztelefon sind sofort tot. Das Handy funktioniert, solange der Akku hält und der nächste Mobilfunkmast noch Strom hat. Bei vielen Standorten ist das, siehe oben, nicht lange.
Wasser: Die Versorgung bleibt meist eine Weile erhalten. In höher gelegenen Gebieten kann das Wasser aber ausbleiben, wenn die Pumpen stehen. Warmwasser gibt es ohne Strom in der Regel nicht.
Kühlschrank und Gefriertruhe: Ein gut gefüllter Gefrierschrank hält geschlossen bis zu 48 Stunden durch, sagt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Wie lange deiner schafft, steht in der Bedienungsanleitung unter „Lagerzeit bei Störung“.
Geld und Einkaufen: Kartenzahlung, Geldautomaten und die Zapfsäulen an der Tankstelle funktionieren ohne Strom nicht. Bargeld schon.
Alles mit Motor: Aufzüge, Garagentore, elektrische Rollläden, Türöffner. Wer im fünften Stock wohnt und schlecht zu Fuß ist, sitzt fest.
Vorsorge: Was du im Haus haben solltest
Das BBK hat seinen Ratgeber im Herbst 2025 neu aufgelegt, er heißt jetzt „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“. Die Empfehlung ist geblieben: Am besten kann sich jeder Haushalt zehn Tage lang selbst versorgen. Wem das zu viel ist: Schon ein Vorrat für drei Tage hilft sehr.
Wasser: zwei Liter pro Person und Tag, zum Trinken und Kochen. Für zehn Tage und zwei Personen sind das 40 Liter, also rund fünf Kästen mit zwölf 0,7-Liter-Flaschen.
Essen: Haltbares, das sich kalt essen oder schnell erwärmen lässt. Wie viel genau, rechnet dir der Vorratskalkulator auf ernaehrungsvorsorge.de aus. Ein Campingkocher hilft, gehört aber nach draußen.
Medikamente: die persönlichen für zehn Tage, dazu eine kleine Hausapotheke.
Licht: Taschenlampen oder Stirnlampen mit Ersatzbatterien. Kerzen gehen auch, aber nie unbeaufsichtigt.
Information: ein Radio mit Batterie, Solarzelle oder Kurbel. Das Radio bleibt oft der letzte Draht nach draußen, wenn Handy und Internet längst schweigen.
Strom fürs Handy: eine geladene Powerbank, besser zwei.
Bargeld: genug für ein paar Tage Einkauf, in kleinen Scheinen.
Wärme: warme Kleidung, Decken, Schlafsäcke. Wer einen Kamin- oder Kachelofen hat, legt Holz oder Briketts auf Vorrat. Zu jeder Wärmequelle mit Flamme gehört ein Kohlenmonoxid-Melder.
Papiere: wichtige Dokumente in einer Mappe, die du im Ernstfall schnell greifen kannst.
Dazu kommt etwas, das nichts kostet: ein Plan. Wer in der Familie holt wen ab, wo trefft ihr euch, wenn keiner den anderen erreicht? Und wo ist die nächste Anlaufstelle? Viele Städte und Gemeinden richten bei längeren Ausfällen Notfall-Infopunkte ein, manche nennen sie Katastrophenschutz-Leuchttürme. Dort gibt es Notstrom, Informationen und die Möglichkeit, einen Notruf abzusetzen. Frag bei deiner Gemeinde nach, wo der nächste ist. Das ist eine Frage für jetzt, nicht für den Moment, in dem das Telefon nicht mehr geht.
Wenn der Strom weg ist: die ersten Minuten
Erst einmal schauen, ob es nur dich betrifft. Bevor du irgendwo anrufst, lohnt ein Blick in den eigenen Sicherungskasten: Ist ein Leitungsschutzschalter gefallen oder der Fehlerstromschutzschalter, den Elektriker FI nennen? Haben die Nachbarn Licht, brennen die Straßenlaternen?
Ist die ganze Straße dunkel, wählst du nicht die 112, sondern die Störungsnummer deines Netzbetreibers. Wer das ist, steht auf deiner Stromrechnung, die Nummer findest du auf seiner Internetseite. Schreib sie dir jetzt auf Papier auf, solange das Internet noch geht. Die 112 brauchen im Ernstfall die, die wirklich in Not sind.
Dann: Empfindliche Geräte wie Computer und Fernseher ausschalten, damit sie Spannungsschwankungen beim Wiederkommen des Stroms nicht abbekommen; dazu rät auch die Verbraucherzentrale. Eine Lampe eingeschaltet lassen, damit du merkst, wann der Strom zurück ist. Kühlschrank und Gefriertruhe geschlossen halten. Radio an, Handy auf Sparflamme.
Und bei einem langen Ausfall: nach den Nachbarn schauen, besonders nach Älteren und nach allen, die auf ein elektrisches Gerät angewiesen sind, etwa ein Sauerstoffgerät oder einen Treppenlift.
Notstrom fürs Haus: Was geht und was gefährlich ist
Spätestens nach den Bildern aus Berlin überlegen viele, sich ein Notstromaggregat zuzulegen. Das kann sinnvoll sein. Hier kommen allerdings die Punkte, bei denen ich als Elektrofachmann deutlich werde.
Das Aggregat gehört nach draußen
Ein Benzin- oder Dieselaggregat erzeugt Kohlenmonoxid. Das Gas riecht man nicht, sieht man nicht, und im geschlossenen Raum kann es schnell tödlich werden. Garage, Keller, Gartenhaus mit offener Tür: alles zu wenig. Das Aggregat läuft im Freien, mit Abstand zu Fenstern und Türen.
Kein Kabel mit zwei Steckern
Im Netz kursiert der Tipp, ein Kabel mit zwei Steckern zu basteln und das Aggregat damit über eine beliebige Steckdose ins Hausnetz einzuspeisen. Bitte nicht. Die Stifte des freien Steckers stehen unter Spannung, sobald das andere Ende eingesteckt ist und das Aggregat läuft; wer sie berührt, bekommt einen Schlag. Und weil das Haus dabei nicht vom öffentlichen Netz getrennt ist, fließt der Strom über den Hausanschluss zurück ins Netz, wo vielleicht gerade ein Monteur an einer Leitung arbeitet, die er für abgeschaltet hält. Unter Elektrikern hat dieses Kabel nicht ohne Grund einen hässlichen Spitznamen.
Der richtige Weg ist eine Einspeisedose mit Netzumschalter, die eine Elektrofachkraft fest einbaut. Der Umschalter trennt das Haus vom Netz, bevor das Aggregat aufgeschaltet wird, und kann nie beide Seiten gleichzeitig verbinden. Dann kann das Aggregat zum Beispiel die Heizung, den Kühlschrank und ein paar Lampen versorgen. Für die Elektronik einer Heizung sollte es ein Gerät mit sauberer Spannung sein, meist als Inverter-Aggregat verkauft. Das BBK rät Hausbesitzern übrigens ausdrücklich, darüber nachzudenken, wie die Heizung bei einem Ausfall mit Notstrom weiterlaufen kann. Wie so eine Umschaltung im Großen aussieht, zeigt ein alter Schaltplan der Generator-Netz-Umschaltung eines Sägewerks im Erzgebirge, Bild 8 in meiner Bildergalerie auf die-intralogistik.de, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab.
Powerstation: gut für Kleinkram
Die tragbaren Akkukisten, oft Powerstation genannt, sind leise und ungefährlich. Die Stiftung Warentest hat Geräte mit 400 bis gut 640 Wattstunden geprüft. Das reicht, um Handys, Router, Laptop und LED-Lampen eine Weile zu versorgen. Für den Kühlschrank über mehrere Tage oder gar zum Heizen sind solche Geräte nicht gemacht. Ein Heizlüfter mit 2.000 Watt würde eine Kiste mit 600 Wattstunden rein rechnerisch in weniger als 20 Minuten leeren, wenn sie diese Leistung überhaupt hergibt.
Solaranlage, Speicher und Elektroauto
Eine gewöhnliche PV-Anlage hilft beim Stromausfall nicht, auch nicht bei Sonnenschein. Der Netz- und Anlagenschutz schaltet den Wechselrichter ab, sobald das Netz fehlt, damit niemand an einer vermeintlich toten Leitung zu Schaden kommt. Das gilt für das Balkonkraftwerk genauso. Weiter Strom gibt es nur mit einem Speicher, der eine Notstrom- oder Ersatzstromfunktion hat. Der Unterschied ist wichtig und kostet bei der Planung Aufpreis; was dahintersteckt, steht im Artikel über Stromspeicher. Manche Elektroautos können außerdem über einen Adapter einzelne Geräte versorgen, mehr dazu beim bidirektionalen Laden.
Wer zahlt, wenn die Truhe auftaut?
Meist niemand. Der Netzbetreiber haftet nach § 18 der Niederspannungsanschlussverordnung nur, wenn ihn ein Verschulden trifft. Bei Sachschäden ist die Haftung ohne Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit auf 5.000 Euro je Kunde begrenzt, Kleinschäden unter 30 Euro werden in der Regel gar nicht ersetzt. Bei einem Unwetter oder einem Anschlag von außen dürfte ein Verschulden des Netzbetreibers selten vorliegen. Ob deine Hausratversicherung verdorbene Lebensmittel oder Überspannungsschäden zahlt, hängt vom Vertrag; ein Blick in die Bedingungen lohnt sich vorher. Ich bin kein Jurist, verbindlich sind der Gesetzestext und im Zweifel die Beratung der Verbraucherzentrale.
Was das mit Flatterstrom zu tun hat
Weniger, als der Name dieser Seite vermuten lässt. Die schwankende Einspeisung aus Wind und Sonne ist eine echte Aufgabe für die Netzbetreiber, und die Dunkelflaute ist ihr härtester Prüfstein. Bisher hat das Netz sie aber ohne Versorgungsunterbrechung überstanden. Die langen Ausfälle der letzten Jahre hatten andere Ursachen. Wie Flatterstrom entsteht und warum der Netzausbau dafür so wichtig ist, steht in den jeweiligen Artikeln.
FAQ zu Stromausfall und Blackout
Wie wahrscheinlich ist ein Blackout in Deutschland?
Die Bundesnetzagentur hält einen großflächigen Blackout für äußerst unwahrscheinlich. Örtliche Stromausfälle kommen dagegen regelmäßig vor; 2024 war jeder Kunde im Schnitt 11,7 Minuten ohne Strom. Einzelne Ausfälle können aber Tage dauern, wie Berlin im Januar 2026 gezeigt hat.
Wie viel Wasser sollte ich für einen Stromausfall vorrätig haben?
Das BBK empfiehlt zwei Liter pro Person und Tag. Ideal ist ein Vorrat für zehn Tage, schon drei Tage helfen aber sehr.
Wie lange hält ein Gefrierschrank ohne Strom?
Geschlossen und gut gefüllt bis zu 48 Stunden, nach Angaben der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Den genauen Wert für dein Gerät findest du in der Bedienungsanleitung unter „Lagerzeit bei Störung“. Kühl- und Gefrierschrank deshalb möglichst geschlossen halten.
Funktioniert meine Solaranlage bei einem Stromausfall?
Nicht ohne Zusatztechnik. Der Wechselrichter schaltet ab, sobald das Netz fehlt, auch bei Sonnenschein. Strom gibt es nur mit einem Speicher, der eine Notstrom- oder Ersatzstromfunktion hat. Ein Balkonkraftwerk steht bei einem Ausfall ebenfalls still.
Darf ich ein Notstromaggregat an die Steckdose anschließen?
Nein. Ein Kabel mit zwei Steckern ist lebensgefährlich, für dich und für Monteure am Netz. Ins Hausnetz darf ein Aggregat nur über einen fest eingebauten Netzumschalter einspeisen, den eine Elektrofachkraft installiert. Betreib das Aggregat außerdem nur im Freien, wegen des Kohlenmonoxids.
Funktioniert der Notruf bei einem Stromausfall?
Nicht unbedingt. Das Festnetz fällt sofort aus, und viele Mobilfunkmasten haben nur einen kurzen Batteriepuffer. Kommt der Notruf nicht durch, hilft die nächste Polizeiwache, ein Krankenhaus oder ein Notfall-Infopunkt der Gemeinde.
Weiterführende Quellen
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK): Stromausfall, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – Tipps für die Vorsorge und für den Ausfall selbst
BBK: Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ (PDF), externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – der neu aufgelegte Ratgeber mit Checklisten, Stand Oktober 2025
ernaehrungsvorsorge.de, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – Vorratskalkulator für Lebensmittel und Getränke
Verbraucherzentrale: Was tun bei Stromausfall?, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – Verhalten während eines Ausfalls, Stand Januar 2026
Bundesnetzagentur: Versorgungsunterbrechungen Strom, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – die jährliche Auswertung der Ausfallzeiten
ENTSO-E: 28 April 2025 Iberian Blackout, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab – Berichte zum Blackout in Spanien und Portugal, auf Englisch
kennzeichnet externe, unabhängige Angebote. Diese Verweise öffnen sich in einem neuen Tab.
Begriffe und Abkürzungen kurz erklärt: siehe Glossar (Stromnetz und Netzstabilität).
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